Schlafen wie ein Profi?

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Noch heute birgt der Schlaf viele Geheimnisse und so gibt es einige Theorien darüber, warum wir schlafen. Die wahrscheinlichste ist, dass der Schlaf zur Erholung des Körpers und besonders dem Gehirn dient.

Das können viele nachvollziehen. Nach einer ausreichenden Nachtruhe wachen wir ausgeruht auf. Oder aber wir fühlen uns wie gerädert, weil wir schlecht geschlafen haben oder vielleicht gar nicht. Dann kann der Tag lange werden, wenn wir nicht ausgeruht und damit nicht voll leistungsfähig sind.

Was stört die Nachtruhe?

Ein schlechter Schlaf kann viele Ursachen haben. Wenn sich eine unruhige oder schlaflose Nacht häuft, dann heißt es die Ursache suchen. Zuerst einmal sollten Krankheiten ausgeschlossen werden, die Schlafstörungen als Symptome haben.

Manchmal sind die Schlafstörungen jedoch durch einfache Änderungen der Lebensgewohnheiten zu beheben, indem beispielsweise spät am Abend nicht mehr gegessen oder auf Alkohol oder Kaffee verzichtet wird. Auch eine regelmäßige Schlafenszeit kann zu einem gesunden Schlaf beitragen. Scheiden all diese Möglichkeiten aus, dann kann die Ursache im Schlafzimmer gefunden werden.

60 Schlafpositionen pro Nacht?

Wussten Sie, dass wir bis zu 60 Mal pro Nacht unsere Schlafposition verändern? Der Körper kümmert sich auf diese Weise selbst um die richtige Haltung, damit sich die Wirbelsäule von den Belastungen erholen kann.

Schlafen wie ein ProfiIst die Matratze allerdings zu weich oder zu hart, das stützende Kopfkissen zu groß oder zu klein, dann werden die natürlichen Positionswechsel des Körpers behindert und der Schlaf wird zum Stress für den Rücken.

Was also macht ein gutes Bett, samt Matratze, Lattenrost und Kissen aus?

Viele Menschen setzen auf harte Matratzen. Dabei darf bei der Wahl der Matratze auch das Gefühl mitspielen, ob man lieber weicher oder eben härter liegt. Allerdings sollten gewichtigere Menschen zu harten und schlanke Menschen eher zu weichen Matratzen tendieren.

Gibt sie an Schultern und Hüfte nach und stützt sie gleichzeitig Taille und Beine, dann kann sich der Rücken beim Schlafen entspannen. Zugleich muss die Matratze zum Lattenrost passen. So brauchen weiche Matratzen eine härtere Unterfederung und harte Matratzen eine flexiblere.

Spätestens nach zehn Jahren sollte die durchgelegene Matratze durch eine neue Matratze ersetzt werden, damit sie dem Körper wieder genug Halt gibt und Rückenschmerzen vermieden werden. Bei den Kissen haben sich 40×80-Kissen bewährt, damit die Halswirbelsäule sich nicht krümmt.

Wer diese Tipps in seinem Schlafzimmer beherrscht, liegt gut und hat die besten Chancen auf einen gesunden und erholsamen Schlaf. Mehr auf dormando.de.

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