Die medizinische Personalvermittlung TTA

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In den letzten Jahrzehnten stieg das Alter der Bevölkerung an. Immer mehr Menschen werden pflegebedürftig. Gleichzeitig gibt es nicht genug Ärzte, Pflegekräfte und medizinisches Personal, um den Bedarf zu decken. Stellenanzeigen bringen oft keinen Erfolg. Der Anteil an qualifiziertem Personal in Deutschland nimmt ab. Teilweise eröffnen ausgebildete Ärzte selbst eine Praxis oder sie treten einer Privatklinik bei. Pflegeeinrichtungen, Spitäler und Krankenhäuser suchen händeringend Personal. Medizinische Personalvermittlungen schaffen Abhilfe.

Medizinische Personalvermittlung bietet flexible Einsatzkräfte

Diese Anlaufstellen bieten Kliniken und anderen medizinischen Einrichtungen qualifiziertes Personal aus Südamerika und Spanien. Für die Überlassung seiner Arbeitskräfte erarbeitet das Unternehmen spezifische Konzepte für die sprachlichen Anforderungen und Qualifikationen. In der Regel vermittelt die medizinische Personalvermittlung 90 Prozent aller Pflegekräfte und Ärzte an Spitäler, Kliniken und an teilstationäre Pflegeeinrichtungen.

Die Mitarbeiter verfügen über akademisierte Berufsabschlüsse und einen in Deutschland anerkannten Berufstitel. Pflegekräfte setzen medizinische Einrichtungen als Kranken- und Gesundheitspfleger oder Pflegefachpersonal ein. Ärzte, Fach- und Assistenzärzte verfügen über eine Approbation und Berufserlaubnis. Sie sind vollständig akademisiert und entsprechen den deutschen Standards vollkommen. Gleichzeitig weisen sie sprachliche Kompetenzen der Stufe B2 auf, um mit deutschsprachigen Patienten angemessen zu kommunizieren.

Die Vermittlung von Pflegekräften und Ärzten erfolgt in der Schweiz sowie in den deutschen Städten:

  • Berlin,
  • Hamburg,
  • Köln,
  • München,
  • Düsseldorf,
  • Stuttgart,
  • Frankfurt

Die Vermittlung übernimmt sämtliche Schritte von der Bedarfsanalyse über die Vorauswahl bis hin zur Unterbringung des Personals mithilfe eines Relocation Services.

Vermittlung von Pflegekräften

Der Personaldienstleister bietet Pflegekräfte mit Sprachkompetenzen der Stufen A2 bis B2. Sie eignen sich zum Einsatz in medizinischen Einrichtungen in Deutschland, da das Berufsbild der Herkunftsstätte dem inländischen Spitzenniveau entspricht. Im Spanien und Südamerika studieren die Pflegekräfte drei bis fünf Jahre lang Pflegewissenschaften. Dadurch bekommen die Studierenden ausreichend Zeit, sich neben den beruflichen Feinheiten dem technologischen Fortschritt anzupassen. Hier erhalten sie die Vorbereitung für den Ablauf in einem modernen Klinikalltag. Pflegehilfskräfte verfügen über eine zweijährige Ausbildung. Die Anerkennung der Kräfte erfolgt in Deutschland durch die Anerkennungsstellen der Landesprüfämter oder Bundesländer.

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