Sparsam und seniorengerecht: Ein nachhaltiges Badezimmer

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Es gibt viele gute Gründe für Umweltbewusstsein und einen nachhaltigen Umgang mit wichtigen Ressourcen. Wasser ist ein elementarer Bestandteil des Lebens. Dabei werden große Mengen an kostbarem Trinkwasser allein für Hygiene und Körperpflege verwendet. Zusätzlich muss Energie in Form von Strom erzeugt werden, um das Wasser auf eine angenehme Duschtemperatur aufzuheizen. Beides belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch das eigene Konto. Den Verbrauch zu reduzieren, ist also auch im eigenen Interesse und erfordert ein bewusstes Konsumverhalten, kann aber auch durch die Ausstattung des Badezimmers beeinflusst werden.

Energiesparende Badewanne

Ein heißes Bad ist überaus wohltuend. Es verbraucht aber auch wesentlich mehr Wasser als ein durchschnittlicher Duschvorgang. Um die Wassertemperatur auf angenehme 35-38 Grad aufzuwärmen, muss vergleichsweise viel Energie aufgewendet werden. Für manchen ist ein Vollbad aber mehr als nur persönlicher Komfort. Wer in fortgeschrittenem Alter nicht mehr in der Lage ist, lange Zeit auf den Beinen zu stehen oder Gefahr läuft, in der Dusche auszurutschen und zu stürzen, ist mitunter auf die Möglichkeit angewiesen, die Körperpflege in der Badewanne sitzend durchzuführen. Bei einer durchschnittlichen Badewanne mit 120-150 Litern Fassungsvermögen ist der Verbrauch bei regelmäßigem Baden allerdings enorm. In diesem Fall schafft eine Sitzbadewanne mit geringer Füllmenge Abhilfe. Diese spart nicht nur Platz, sondern auch warmes Wasser und somit Energie, ist praktischerweise aber genauso gemütlich wie eine herkömmliche Badewanne. Undurchlässige Abflussstopfen können außerdem verhindern, dass während des Badevorgangs kostbares Wasser verloren geht.

Die passende Armatur

Wer Energie und Wasser sparen möchte, sollte sich bei Waschbecken, Dusche und Badewanne für die richtige Armatur entscheiden. Thermostatarmaturen halten die zuvor ausgewählte Wassertemperatur konstant. Damit gehören Temperaturschwankungen des Wassers der Vergangenheit an. Diese entstehen beispielsweise dann, wenn Sie gerade in der Dusche sind und jemand anderes in der Wohnung einen Wasserhahn aufdreht oder die Toilettenspülung betätigt. So ist ein Thermostat nicht nur angenehmer, sondern senkt auch den Wasserverbrauch, der bei manueller Temperatureinstellung entsteht. Am Waschbecken können Einhandmischer helfen, zusätzlichen Strom zu sparen. Mithilfe eines einzelnen Hebels können Wassertemperatur und Durchflussmenge reguliert werden. Sie finden eine entsprechende Badarmatur auf www.calmwaters.de.

Wassersparende Spülkästen

Toilettenspülungen sind unverzichtbar, machen aber auch einen wesentlichen Anteil des Wasserverbrauchs aus. Insbesondere im Alter kann es passieren, dass kleinere Toilettengänge immer häufiger notwendig werden. Mit dem richtigen Spülkasten können Sie auch hier sparen. Manche Spülkästen verfügen über die Möglichkeit, zwei verschiedene Wassermengen für den Spülgang auszuwählen. Dadurch kann auch bei kleinen Geschäften wassersparend gespült werden. Andere Vorrichtungen bieten die Option, den Spülvorgang manuell zu stoppen, um so das Durchlaufen überflüssigen Wassers zu reduzieren.

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