Bartwuchs anregen – ist das überhaupt möglich?

170 Aufrufe 0 Comment

Wer eine Lücke im Bart findet – oder auch mehrere – sucht oft nach Mitteln, die den Bart schneller wachsen lassen. Wer dünnen Bartwuchs hat, wünscht sich den Bart dichter. Wer Haarausfall auch im Bart hat, möchte einen gleichmäßigeren Bart. Aber was funktioniert eigentlich wirklich? Die beiden schlechten Nachrichten gleich zu Beginn: Wo nichts ist, wächst von alleine auch nichts. Und schneller wachsen, als die Natur vorgesehen hat, wird der Bart auch nicht. Die gute Nachricht jedoch: Bei den meisten wächst der Bart nicht so schnell, wie er eigentlich könnte. Es gibt also durchaus bei vielen noch Luft nach oben.

Was kann man machen, wenn kein Bart wächst?

Hier ist nun der Griff zur Lupe angesagt. Wie oben schon erwähnt, wo nichts wächst, wird auch nichts wachsen. Die Frage ist aber, ob da wirklich nichts wächst. Wo absolut glatte Haut ist, kann nur eine Haartransplantation Haare sprießen lassen. Oft sind aber auch in einer Lücke im Bart Haare zu finden, sie sind nur sehr dünn und sehr hell. Diese Vorstufe des eigentlichen Bartwuchses kann gefördert werden. Erprobte Bartwuchsmittel können in Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung den eigentlichen Bart wachsen lassen. Die Babyhärchen werden dann durch den „Erwachsenenbart“ ersetzt. Es lohnt sich also, genau hinzuschauen, ob da wirklich keine Haare wachsen oder ob es doch möglich ist, den Bartwuchs zu beschleunigen.

Wie kann man den Bartwuchs anregen?

Zunächst beginnt man bei seinen alltäglichen Gewohnheiten. Tiefkühlpizzen, Tütensuppen und 5 Stunden Schlaf pro Nacht sind nicht nur schädlich für das Herz, sondern auch für den Bart. Nur mit einer ausgewogenen Ernährung kann man dem Bart alle Nährstoffe liefern, die dieser zum Wachsen braucht. Eine gesunde Ernährung und ausreichender Schlaf sind nicht nur super gegen Augenringe, sie sorgen auch dafür, dass die Haarfollikel sich regenerieren und ihre Arbeit erledigen: Barthaare produzieren.

Welche Hausmittel fördern den Bartwuchs?

Nicht jeder möchte gleich zu Minoxidil greifen, das den Bartwuchs fördern soll. Obendrein sind die Erfahrungsberichte auch sehr durchwachsen. Den einen hilft es, den anderen überhaupt nicht. Gibt es einfache Hausmittel, den den Bartwuchs fördern? Eine gesunde ausgewogene Ernährung ist natürlich die Grundlage. Knoblauch wird nachgesagt, dass es den Bart wachsen lassen soll. Wissenschaftlich bewiesen ist das allerdings nicht. Was hingegen bewiesen ist, ist seine reinigende Wirkung auf Arterien und Kapillaren. Werden diese von Ablagerungen befreit, bessert sich die Durchblutung der Haut und die Haarfollikel haben eine bessere Nährstoffversorgung.

Zwei weitere Hausmittelmythen sind zum Einen Biotin und Kieselerde und zum Anderen Sport. Kieselerde hat keinen Einfluss auf die Wachstumsgeschwindigkeit, kann das Haar aber dicker und damit optisch dichter machen. Biotin, auch Vitamin B7 genannt, kann hingegen einen stärkeren Bartwuchs unterstützen, indem es den natürlichen Stoffwechsel der Zellen anregt und unterstützt. Sport hingegen ist nachweislich gut für den Bart. Und damit ist jede Art von Sport gemeint, ob Outdoor, Indoor oder im Bett. Sport steigert das Testosteronlevel im Körper und stärkt den Kreislauf. Beides wirkt sich unterstützend und fördernd auf den Bartwuchs aus. Wer jetzt ein richtiger Sportmuffel ist, kann beruhigt sein: Schon 20 Minuten Spaziergang an der frischen Luft steigern signifikant die Gesundheit und lassen den Bart schneller wachsen.

Das letzte Hausmittel ist für viele ein rotes Tuch: Geduld. Im Durchschnitt gilt der Bart mit 25 – 27 Jahren als ausgewachsen. Phasen verzögerten Reifens, wie beispielsweise ein Studium mit Tütensuppen und Schlafmangel, können diese Zeit aber nach hinten verschieben. Wenn der Bart noch in der Entwicklung ist, führt Geduld zum Ziel.

Wird durch Rasieren der Bart dichter?

Wird durch Anspitzen der Bleistift länger? Oft liest man, häufiges Rasieren beschleunigt den Bartwuchs, indem die Haarwurzel stimuliert wird. Aber das stimmt leider nicht. Man kann Zellen nicht einfach kitzeln, damit sie schneller arbeiten. Durch Rasieren wird der Bart weder länger noch dichter, sondern nur kürzer.

Wie können die Produkte von Heisenbeard den Bartwuchs anregen?

Vor allem der Bartroller ist in letzter Zeit vom Geheimtipp zum richtigen Trend mutiert. Mit seinen hauchfeinen Titannadeln sticht er schmerzfrei in die oberste Hautschicht ein. Obwohl es nicht wehtut und bei richtiger Anwendung auch nicht blutet, melden die Zellen dennoch eine Verletzung. Diese regt den Körper dazu ein, die vermeintliche Verletzung zu heilen. Es werden verstärkt Nährstoffe in dem Bereich angelagert. Da jedoch keine große Verletzung vorhanden ist, stehen diese Nährstoffe den Haarfollikeln der Barthaare zur Verfügung. Dadurch können diese bei regelmäßiger Anwendung ihr volles Wachstumspotenzial ausschöpfen. Die Durchblutung der Haut wird ebenfalls verbessert, was zu einem stärkeren Bartwuchs und einem gesünderen Hautbild führt.

Vor allem in Verbindung mit dem hochwertigen Bartserum von Heisenbeard kann der Bartroller sein ganzes Potential entfalten. Direkt nach dem Microneedling (so heißt die Behandlung mit dem Bartroller) aufgetragen, dringt das Serum tief in die Haut ein.

Dort versorgt es die Haarwurzeln mit seinen natürlichen Inhaltsstoffen und pflanzlichen Stammzellen die Haarfollikel, füllt sie auf und aktiviert sie. Gemeinsam sind Bartroller und Bartserum so ein Booster für den Bart. So kann man im Rahmen des genetisch Möglichen den Bartwuchs anregen und dem Körper helfen, die Lücken im Bart zu schließen.

Bilder: © https://heisenbeard.de/

Datenschutzinfo