Warum IVF bereits vielen Frauen zum Mutterglück verholfen hat

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Leiden Frauen beispielsweise an Unfruchtbarkeit, findet kein Eisprung statt. Ohne diesen besteht keine Möglichkeit einer Schwangerschaft. Für die betroffenen Frauen und ihre Partner kommt es aufgrund der gesundheitlichen Komplikation unter Umständen zu psychischen Belastungen. Um sich den Kinderwunsch dennoch zu erfüllen, wenden sich die Frauen an die Kinderwunschklinik InviMed. Diese bietet die künstliche Befruchtung IVF an. Die Abkürzung steht für die In-vitro-Fertilisation, was ins Deutsche übersetzt „Befruchtung im Glas“ bedeutet.

In Deutschland zeigt sich die Behandlung zulässig, wenn ein Paar nach einem Jahr regelmäßigen, ungeschützten Geschlechtsverkehrs kein Kind bekommt. Eine weitere Voraussetzung besteht laut Wikipedia in einer Präimplatationsdiagnostik, kurz PID. Die In-vitro-Fertilisation bildet die meist angewandte Maßnahme der Reproduktionsmedizin. Die Ärzte nehmen sie weltweit im Schnitt 1,5 Millionen Mal jährlich vor. Bei der IVF befruchten die Klinikmitarbeiter die Eizellen außerhalb des weiblichen Körpers.

Warum hilft IVF bei unerfülltem Kinderwunsch?

Bei dieser Art der künstlichen Befruchtung besamen die Mediziner eine Eizelle der Patientin oder einer Spenderin. Die Methode sorgt dafür, dass es auch bei Frauen mit Eileiterverschluss oder ungeklärten Gründen für die Unfruchtbarkeit zur Schwangerschaft kommt. In einem von DocCheck Flexikon veröffentlichten Artikel zum Thema berichtet Dr. Benjamin Abels von einer Erfolgsquote von 40 Prozent nach mehreren In-vitro-Fertilisations-Zyklen. Das Ergebnis gilt für Deutschland. Die mitunter höchsten Erfolgsquoten in Europa weist die Klinik InviMed auf. Pro Transfer betragen sie 43 Prozent, nach dem zweiten Zyklus 67 Prozent.

Wie läuft die Behandlung bei InviMed ab?

Die in Polen ansässige Kinderwunschklinik bietet den Patientinnen eine persönliche Betreuung und Behandlung durch qualifiziertes Fachpersonal. Zunächst erscheinen die Frauen zur Erstkonsultation, bei der umfangreiche Untersuchungen stattfinden. Dazu gehören beispielsweise Bluttests sowie ein Spermiogramm beim Partner. In der Vorbereitungsphase nehmen die Frauen die verschriebenen Medikamente ein. Diese erhöhen die Konzentration der als Oozyten bezeichneten Eizellen.

Nach einer abschließenden Bewertung veranlassen die Mitarbeiter der Klinik die Reifung der Eizellen. 36 Stunden später erfolgt ihre schmerzlose Entnahme. Um die Befruchtung zu gewährleisten, steht die Spermiengewinnung des Partners im Mittelpunkt. Den Samen injizieren die Labormitarbeiter in die Eizelle, danach kommt es zur Kultivierung. Sie dauert abhängig von der Vereinbarung drei bis sechs Tage. Nach dem anschließenden Embryotransfer führen die Patientinnen einen Schwangerschaftstest durch.

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